- Zwischen welchen Sprachen kann die App übersetzen?
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Jede der sechzehn, die sie untertitelt, in jede der anderen fünfzehn: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Deutsch, Niederländisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Hindi, Japanisch, Koreanisch, Vietnamesisch, Ukrainisch und Mandarin. Das sind 240 Sprachrichtungen, und keine davon geht unterwegs übers Englische.
- Verlässt der Ton meinen Mac, um übersetzt zu werden?
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Nein. Der Ton verlässt den Rechner ohnehin nicht, und der Text ebenso wenig: Die Übersetzung läuft über Apples Translation-Framework, das auf dem Gerät arbeitet. macOS fragt beim ersten Mal womöglich, ob es ein Sprachpaar laden darf, so wie bei seinen eigenen Übersetzungen auch, und danach liegt das Paar auf der Platte. Die einzigen Anfragen, die die App noch stellen kann, sind eine tägliche Prüfung, ob es eine neuere Version von ihr selbst gibt, die du ablehnen kannst, und eine monatliche Prüfung deines Lizenzschlüssels, sobald du einen hast.
- Was ist der Unterschied zwischen den beiden Timings?
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„Live, dann endgültig“ übersetzt bei jeder Aktualisierung die letzte Sekunde des Gesprochenen und dimmt sie, bis sie steht: Heller Text hat aufgehört, sich zu ändern, gedimmter kann sich noch bewegen. „Immer live“ übersetzt bei jeder Aktualisierung alles neu: nichts hinkt der sprechenden Person hinterher, und alles auf dem Bildschirm kann noch umgeschrieben werden. „Live, dann endgültig“ liest sich ruhiger; „Immer live“ lässt dich nie um einen Satz zurückfallen.
- Kann ich auch die Originalsprache sehen?
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Halte ⌃ gedrückt. Das laufende Feld und der ⌥-Stapel wechseln beide in die gesprochene Sprache, solange die Taste gedrückt ist, und die Übersetzung läuft darunter weiter, sodass du beim Loslassen den aktuellen Text siehst und nicht die Momentaufnahme, die du verlassen hast. Jede Sprache führt ihren eigenen Verlauf, deshalb mischt der Stapel die beiden nie.
- Welches macOS braucht die Übersetzung?
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macOS 15, denn erst dort gibt es Apples Translation-Framework. Das Untertiteln läuft weiter auf 14.2, wo „Übersetzen in“ und „Timing der Übersetzung“ schlicht nicht im Menü stehen, statt ausgegraut zu sein.
- Ist das dasselbe wie Untertitel bei einem Streamingdienst?
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Nein. Ein Streamingdienst liefert eine Übersetzung, die jemand geschrieben, geprüft und getimt hat, und wo es sie gibt, ist sie besser als diese hier. Subtitles ist für den Ton, der nie eine hatte: ein Anruf, ein Huddle, eine Vorlesung, ein Podcast, ein Video mit nichts als seiner Originalspur.