- Funktioniert Subtitles mit Panopto, Echo360, Canvas und YouTube?
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Mit allen. Die App erfasst den Ton, den eine App erzeugt, statt sich an eine Plattform anzubinden. Eine Vorlesung in Panopto, eine Echo360-Aufzeichnung, ein Zoom-Seminar, eine YouTube-Aufnahme und ein in Canvas eingebettetes Video sind für sie alle dasselbe: Ton, der aus deinem Mac kommt.
- Erkennt die App Fachbegriffe richtig?
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Oft nicht, und keine Spracherkennung wird das schaffen. Die Universitäten schreiben es selbst in ihre Hinweise zu automatischen Untertiteln: Bei akzentgefärbter Sprache und Fachvokabular fällt die Genauigkeit ab. Das hier hilft dir bei dem Satz, den du halb gehört hast, nicht bei einem Begriff, den das Modell nie gesehen hat. Rechne damit, Namen, Notation und Fachjargon selbst zu korrigieren.
- Kann ich die Untertitel zum Wiederholen behalten?
- Ja, als schlichtes Transkript: Wenn die Vorlesung aufhört, bietet die App an, sie als Text, Markdown oder SRT zu sichern, und sonst wird nichts auf die Festplatte geschrieben. Zum Wiederholen sind die Aufzeichnung deiner Hochschule und ihr Transkript trotzdem das bessere Werkzeug, wenn es sie gibt, und meist stecken sie in deinen Gebühren schon drin.
- Was, wenn meine Universität keine Untertitel aktiviert hat?
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Dann funktioniert Subtitles trotzdem, denn die App fragt deine Universität nie nach irgendetwas. Ob es Untertitel auf der Plattform gibt, hängt an einer Einstellung der Hochschule und an einer Mindestgenauigkeit, und beides kannst du von deinem Platz aus nicht ändern.
- Funktioniert Subtitles im Hörsaal?
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Ja, über das Mikrofon. Standardmäßig untertitelt die App Ton, den dein Mac abspielt, also die Vorlesung, die du streamst, der du beitrittst oder die du abspielst. Für die vor dir wähle unter „Audioquelle“ das Mikrofon, dann untertitelt sie stattdessen den Saal; beim ersten Mal fragt macOS nach der Mikrofonberechtigung. Wie gut das geht, hängt davon ab, wie viel von der Vortragenden bis zu deinem Platz kommt: Ein Laptop-Mikrofon hinten im Hörsaal hat es schwerer als ein Stream.
- Welches Modell nehme ich für eine Vorlesung?
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Eines der langsameren. Im Gespräch willst du das 160-ms-Modell, weil du gleich antwortest; in einer Vorlesung antwortest du niemandem, tausch also Latenz gegen Genauigkeit und nimm Nemotron mit 1120 oder 2240 ms, das nebenbei auch Satzzeichen und Großschreibung setzt.