SUBTITLES, PRESSEMAPPE
https://subtitles-live.com/de/press/

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WIE MAN DIE APP BESCHREIBT

In einem Satz

Subtitles ist eine Mac-App, die alles, was der Mac abspielt, live untertitelt, in einem Overlay, das beim Wechsel zwischen Apps im Vordergrund bleibt, und ohne dass irgendetwas den Rechner verlässt.

In einem Absatz

Subtitles zeigt Echtzeit-Untertitel für alles, was ein Mac abspielt, in einem kleinen Overlay, das über jedem Fenster bleibt. Meetings, Podcasts, Videos, Vorlesungen: Was Ton hat, wird untertitelt, in achtzehn Sprachen, mit Live-Übersetzung zwischen ihnen in fast jeder Kombination. Die Erkennung läuft auf der Neural Engine, die Übersetzung über Apples eigenes Framework, also verlassen weder Ton noch Text den Mac. ⌥ halten holt das eben Gesagte zurück, ⌥F durchsucht es. 19 $ einmalig, kein Abo, sieben Tage Testphase.

In drei Absätzen

Subtitles ist eine App für Echtzeit-Untertitel auf dem Mac. Sie untertitelt, was der Mac gerade abspielt, einen Anruf, einen Podcast, ein Video, eine Vorlesung, in einem Overlay, das über allen anderen Fenstern bleibt, damit der Text lesbar bleibt, während du in etwas anderem arbeitest. Es fängt keinen Klick ab, verblasst unter dem Zeiger, damit es nie verdeckt, was darunter liegt, und wer ⌥ gedrückt hält, holt die schon geschlossenen Untertitel zurück und kann sie mit ⌥F durchsuchen. Achtzehn Sprachen, automatisch erkannt oder in der Menüleiste festgelegt, und Live-Übersetzung zwischen ihnen in fast jeder Kombination.

Dass sie so funktioniert, liegt an einer API: den Process Taps von Core Audio, die mit macOS 14.2 kamen und einer App erlauben zu hören, was eine andere abspielt, ohne virtuelles Audiogerät und ohne Loopback-Treiber. Das Mikrofon wird nur geöffnet, wenn es unter „Audioquelle“ gewählt ist, und nie beim Start. Die Spracherkennung ist Parakeet, ein Streaming-Modell, das über FluidAudio auf der Apple Neural Engine läuft; die Übersetzung ist Apples Translation-Framework. Kein Konto, keine Telemetrie, und nichts wird auf die Platte geschrieben, außer man sichert ein Transkript; nachdem das Modell beim ersten Start geladen ist, stellt die App nur noch zwei Netzwerkanfragen: eine Versionsprüfung, die sich ablehnen lässt, und eine monatliche Lizenzprüfung.

Gemacht wird sie von Mathieu Jouhet, Design Engineer in Paris, über seine Ein-Personen-Firma CSS LABS, und es ist seine erste Mac-App. Sie kostet 19 $ einmalig, alle künftigen Updates inklusive, nach sieben Tagen Testphase mit allen Funktionen. Der Quellcode ist unter FSL-1.1-ALv2 veröffentlicht, die zwei Jahre nach jeder Version zu Apache 2.0 wird. Erste Version am 15. August 2026; die Versionshinweise nennen die aktuelle.

“Ich war mitten in etwas anderem, wenn der Teil gesagt wurde, auf den es ankam, und dann war er weg. Ein Wort, das ich nicht mitbekommen hatte, ein Akzent, an den ich nicht gewöhnt war, zwei Leute, die durcheinanderredeten. Also mussten die Untertitel lesbar bleiben, während ich etwas anderes tat. Das ist der ganze Grund, warum es ein Overlay ist, und der Grund, warum es zurückspulen kann.”
Mathieu Jouhet, der Subtitles macht

DIE FAKTEN

Name: Subtitles. Ein Wort, großes S. Die Website ist subtitles-live.com.
Entwickler: Mathieu Jouhet, Design Engineer, Paris. Erste Mac-App.
Firma: CSS LABS, eine französische SARL. Sitz in Paris.
Was die App ist: Echtzeit-Untertitel für alles, was ein Mac abspielt, in einem Overlay, das immer im Vordergrund bleibt. Barrierefreiheit und Produktivität.
Preis: 19 $ einmalig. Kein Abo, kein Konto, alle künftigen Updates inklusive.
Angebot: Bis zum 31. Oktober 2026 9 $ mit dem Code EARLYBIRD, den der Kaufen-Button der Website von selbst anwendet.
Testphase: Sieben Tage, alle Funktionen, ohne Kreditkarte. Die Testphase zählt ab dem ersten Untertitel, nicht ab der Installation.
Rückerstattung: 14 Tage, ohne Rückfragen.
Voraussetzungen: macOS 14.2 oder neuer, Apple silicon. Die Live-Übersetzung braucht macOS 15, weil Apples Translation-Framework dort ankommt.
Sprachen: Achtzehn: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Deutsch, Niederländisch, Türkisch, Russisch, Arabisch, Hindi, Japanisch, Koreanisch, Vietnamesisch, Ukrainisch, Polnisch, Schwedisch und Mandarin, dazu Dänisch und Norwegisch als experimentelle Sprachen. Standardmäßig automatisch erkannt; jede davon lässt sich in der Menüleiste festlegen.
Übersetzung: Live, zwischen den achtzehn Sprachen in fast jeder Kombination, auf dem Gerät. ⌃ halten zeigt das Gesagte in der Originalsprache.
Vorlesen: „Übersetzung vorlesen“ liest die Übersetzung mit einer Stimme in ihrer Sprache vor, das Original leiser darunter. Mit VoiceOver standardmäßig an; VoiceOver kann das Untertitelfeld vorlesen und bedienen, wird selbst aber nie untertitelt.
Zurückholen und suchen: ⌥ halten, und jeder geschlossene Untertitel stapelt sich wieder auf; ⌥F engt den Stapel auf die passenden Felder ein. Bleibt bis zum Beenden im Speicher, auf der Platte nur als Transkript, das man ausdrücklich sichert.
Audio: Die Process Taps von Core Audio, die API aus macOS 14.2. Kein virtuelles Audiogerät, nichts wird umgeleitet, die Lautsprecher spielen weiter. Standardmäßig der ganze Systemton, oder eine einzelne App samt ihrer Hilfsprozesse, oder das Mikrofon, unter „Audioquelle“ gewählt und von macOS beim ersten Mal erfragt; sonst nie geöffnet.
Sprachmodell: Parakeet, ein Streaming-Modell, auf der Apple Neural Engine über FluidAudio. Einmal beim ersten Start geladen, etwa 583 oder 633 MB je nach Sprachpaket.
Datenschutz: Kein Konto, keine Telemetrie, nichts auf der Platte, außer man sichert ein Transkript. Nach dem Laden des Modells keine Netzwerkanfrage mehr von sich aus, abgesehen von einer Versionsprüfung, die du ablehnen kannst, und, mit einem Schlüssel, einer monatlichen Prüfung desselben.
Quellcode und Lizenz: Veröffentlicht auf github.com/daformat/subtitles unter FSL-1.1-ALv2, die zwei Jahre nach jeder Version zu Apache 2.0 wird.
Vertrieb: Direkter Download, ein notarisiertes DMG. Schlüssel werden über Gumroad verkauft. Nicht im Mac App Store.
Versionen: 1.0 am 15. August 2026. Die Versionshinweise führen jede Version seither und die aktuelle; es gab fast täglich eine.

NAMEN UND WÖRTER

- Subtitles ist die App, ein Wort mit großem S. Es ist absichtlich das englische Wort für Untertitel, also passen „die App Subtitles“ oder „Subtitles für den Mac“, wo der Satz es braucht.
- Untertitel ist, was die App anzeigt; die Website sagt Live-Untertitel und Echtzeit-Untertitel gleichbedeutend, und das kannst du auch. Nur „Live-Untertitel“ in den Systemeinstellungen von macOS ist Apples eigene Funktion.
- Zurückholen ist die ⌥-Funktion: ⌥ halten, und die geschlossenen Untertitel stapeln sich wieder auf. Suchen ist ⌥F. Keins von beiden ist ein Transkript. Transkript sichern ist, was das Untertitelfeld anbietet, sobald mindestens eine Minute gesprochen wurde, und das Menü jederzeit; es ist das Einzige, was die App auf die Festplatte schreibt.
- Auf dem Gerät statt „offline“: Der Mac darf online sein, nur der Ton verlässt ihn nie.
- Apple silicon, und macOS 14.2 als Untergrenze. Nicht „M1 oder neuer“, was stimmt, aber nicht so ist, wie die Website es sagt.
- Mathieu Jouhet macht sie; CSS LABS verkauft sie. Beides ist eine korrekte Nennung.

stills/  Standbilder aus der Demo
app/     Die App selbst
icon/    Das Icon

Den Entwickler erreichen
https://subtitles-live.com/de/contact/
